Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 30

Achtung Spoiler!

Weiter geht es östlich des Ranelle-Gebirges. Wir hatten im letzten Part von Clavia den Tipp bekommen, dass man auf den Madorna-Bergen die drei Bäume betrachten solle. Eine Linie durch diese gezogen und in Richtung Meer verlängert, soll ein Schrein in der Felswand versteckt sein.

Also haben wir uns in diese Verlängerung gestellt und laufen in Richtung der Bäume. Jedoch wird uns trotz Winter-Wams schnell bitterkalt. Deshalb trinken wir eine scharfe Medizin hinterher und haben so über elf Minuten Zeit.

Bei einem kleinen Hain finden wir auch eine Stelle mit losen Steinen. Eine gutplatzierte Bombe enthüllt den Tahno-A-Schrein, den Schrein aus dem Rätsel. Und das war auch schon das Schreinrätsel. Innen erwartet uns nur eine Truhe mit den sehr praktischen Kletterstiefeln und ein weiteres Zeichen der Bewährung.

Das war irgendwie leicht verdient. Deshalb geht es auch gleich weiter. Wir wollten uns noch den Gipfel des Gebirges anschauen. Hier soll es die legendäre Quelle der Weisheit geben. Auf dem Weg begegnen wir einigen neuen Varianten.

So gibt es blaue Echsalfen, Eisschleime, Eisflederbeißer und Vegetation unter dem Eisthema. Doch letzten Endes ist der Gipfel erreicht.

Dort begegnen wir einem weiteren Drachen, der aber nicht so gut aussieht, und einer Statue der Göttin. Diese erzählt uns, dass Ganon von dem großen Geist Naydra Besitz ergriffen hat. Wir sollen ihn jetzt befreien.

Dafür müssen wir die großen Augen auf Naydra mit Pfeil und Bogen abschießen. Das Erste ist auch schnell geschafft, da es direkt vor uns hängt und Naydra sich nicht bewegt.

Doch dann geht es erst richtig los. Naydra fliegt hoch bis ganz zur Spitze. Wir laufen direkt hinterher. Von hier aus treffen wir auch das zweite Auge. Daraufhin fliegt er weiter weg und wir stürzen uns mit dem Parasegel hinterher.

Doch in diesem Moment hört die Wirkung unserer scharfen Medizin auf. Zum Glück hatten wir noch eine zweite dabei, das wäre sonst schnell vorbei gewesen.

Jetzt stellen wir eine sehr praktische Mechanik fest. Wenn wir aus dem Segelflug den Bogen ziehen, verlangsamt sich die Zeit. Das kostet zwar sehr viel Ausdauer, doch ermöglicht uns auch das dritte Auge abzuschießen.

Nun fliegt Naydra noch weiter nach unten. Wieder nutzen wir de Höhenvorteil und die Zeitlupe und zerschlagen so das vierte und letzte Auge. Damit ist Naydra endlich befreit. Glücklicherweise werden wir wieder auf die Spitze zurückteleportiert.

Zum Schluss müssen wir Naydra noch so mit einem Pfeil abschießen. Scheinbar ist das ein heiliges Ritual. Also hatten wir bei Farodra alles richtig gemacht. Dies beschert uns passenderweise eine Naydra-Schuppe.

Diese sollen wir sogleich der Quelle darbieten. Dafür öffnet sich der Zugang zu einem weiteren Schrein. Dieser ist auch wieder nur ein Belohnungsraum und beschert uns neben einem Zeichen der Bewährung die Eislanze.

Da wir jetzt wieder vier beisammen haben, werden diese auch gleich bei der Quelle gegen einen Ausdauercontainer eingelöst.

Nun wollen wir aber weiter. Deshalb stürzen wir uns vom Gipfel ohne Sicht vom Berg runter. Beim Segeln entdecken wir einen Schrein und machen deshalb einen Zwischenhalt, um diesen zu markieren.

Hier erwartet uns jedoch ein blauer Echsalfos. Der Sieg über ihn bringt uns einen Ritterbogen, der kommt sehr gelegen. Außerdem gibt es hier eine Eissäule. Ganze vier Feuerpfeile brauchen wir, um diese aufzutauen.

Dafür kriegen wir nur einen Krog-Samen. Recht teuer erkauft. Beim weiteren Segeln entdecken wir auch gleich noch den zugehörigen Turm und markieren auch diesen.

Also geht es weiter talwärts, bis wir direkt vor dem Rukko-Ma-Schrein landen. Was der für uns bereit hält, sehr ihr im nächsten Part.

Also bis dann.

Eure Leo und Plato

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