Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 26

Achtung Spoiler!

Weiter geht’s. Bloß diesmal sind wir stinkreich. Offscreen haben wir das Rubinspiel von Dohann ein bisschen weiter getrieben und sind jetzt über 5000 Rubine schwer.

Trotzdem nehmen wir alles, was gratis ist. Von Armes bekommen wir drei Röstschnapper geschenkt und könnten uns auch die Fischerharpunen nehmen, auf denen die Fische gegrillt wurden.

Doch da wir Geld jetzt übrig haben, wollen wir auch ein bisschen investieren. Bei Mubs kaufen wir uns zehn Elektropfeile und das komplette Pfeilsortiment. Doch sonst hat Angelstedt nicht viel zu bieten. Wir treffen nur nochmal Kangis und Flavis, doch diese erzählen uns das Selbe wie zuvor.

Deshalb geht es wieder zurück zum Stall im Wald. Im vorletzten Part hatten wir im Sai-Uuto-Schrein eine Truhe zurückgelassen, die wir jetzt noch nachholen. So schwer ist es gar nicht. Man nimmt die erste Truhe mit dem Magnet-Modul mit und lässt sie aus genügend Höhe auf die Wippe fallen.

So wird man hochgeschleudert und kann recht entspannt zur Truhe gleiten. Zumindest in der Theorie. Praktisch brauchen wir einige Versuche, bis wir wirklich hoch genug kommen. Dafür werden wir dann aber mit einem weiteren Antiken Reaktorkern belohnt.

Wieder aus dem Schrein heraus sehen wir den Drachen um ein Weiteres über den Floria-See fliegen. Diesmal wollen wir es aber schaffen. Aber egal wie nah wir heran gehen, ein Gespräch können wir nicht starten.

Aber er ist uns immerhin nicht feindlich gesinnt, wenn man mal die Elektro-Kugeln ignoriert, die uns eine Fee kosten. Deshalb kommt jetzt der Bogen. Wir schaffen auch tatsächlich einen Treffer. Dabei fliegt etwas von ihm weg in den Floria-See.

Wir springen direkt hinterher und bergen eine Farodra-Schuppe. Also ist der Name des Drachen scheinbar Farodra und er wird als großer Geist bezeichnet. Im Wasser entdecken wir sogleich noch fünf weitere Truhen, eine auf dem Grund des Meeres, eine auf einem Felsen und drei schwimmend.

Diese bringen uns Rubine, Pfeile und Edelsteine. Hinter dem Wasserfall entdecken wir noch eine weitere Metalltruhe, doch dafür reicht die Reichweite des Magnet-Moduls nicht. Deshalb geht es wieder hoch auf den Phirone-Turm. Wir wollen uns nun dem Westen widmen.

Das letzte Mal hatten wir schon einen Schrein und den Shiekah-Turm markiert, weshalb es mit dem Parasegel in diese Richtung geht. Wir hätten bloß auf die Wetteranzeige achten sollen. Wir fliegen nämlich mitten durch ein Gewitter durch und die Blitze zucken nur so an uns vorbei.

Zum Glück passiert aber nichts Schlimmes, außer dass wir einen Schreck kriegen. Während wir dann über die Gutinisa-Ebene, Grabstätte fliegen, sehen wir unter uns eine Säule mit einer Truhe drauf. Leider missglückt der Versuch auf dieser zu landen und wir fallen daneben. Das kostet gleich viereinhalb Herzen…

Weiter in der Richtung finden wir den Stall der Hochebene. Neben Terri, der irgendwie immer da ist, finden wir auch Blynne. Dieser fordert uns zu einer Reitchallenge auf. Also lassen wir Naldo sofort herbringen und stellen uns dieser Herausforderung.

Es gilt über zehn Hindernisse zu springen und dann wieder zurückzukommen. Unser erstes Ziel, 1:30 Minute. Dafür brauchen wir zwei Anläufe und werden mit dem Schmuckzaumzeug belohnt. Seine Bestzeit von 1:15 Minute zu unterbieten, versuchen wir dann aber nicht.

Bei Phanna können wir dann die neugewonnen Zügel sogleich anlegen. Das sieht sehr lustig aus. Gleich daneben werden wir von Perosa gebeten, die Banditen vor dem Stall zu vertreiben.

Damit haben wir eine ganze Menge für den nächsten Part zu tun.

Also bis dann.

Eure Leo und Plato

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