Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 19

Achtung Spoiler!

Und wir starten direkt vor dem Muo-Jiimu-Schrein. Der Weg dahin war recht unspektakulär, deshalb haben wir ihn Offscreen erledigt. Nur interessant war ein Bokblin-Lager nicht weit vom Schrein. Hier gab es eine neue Art der Bokblins, schwarze Bokblins.

Von diesen haben wir insgesamt drei Ritterschwertet, Einhänder mit sagenhaften 26 Stärke, erbeutet. Wie sich bald rausstellen soll, zum Glück.

Denn sofort betreten wir den Schrein. Dieser hat das Thema Kraftprobe (Mittel). Und das ist definitiv keine Untertreibung. Wir fragen uns zwar, wo wir die leichte Variante vergessen haben, aber stürzen uns ins Abenteuer.

Im Inneren des Schreines erwartet uns wieder ein kleiner Wächter, ähnlich wie im Taro-Nihi-Schrein. Doch dieser ist deutlich besser bewaffnet. Er hat einen Wächter-Schild und eine Wächter-Axt+. Damit teilt er auch gut aus, doch Leo lässt sich kein einziges Mal treffen.

Selber lässt der Wächter sich aber auch nicht treffen, alle unsere Attacken gehen in seinen Schild. Die Gelegenheit für den Gegenangriff bekommen wir, wenn er eine Wirbelattacke ausführt. Dabei können wir eine Säule zwischen ihm und uns positionieren.

Die Kollision mit der Säule lässt ihn dann benommen liegen. Genau der richtige Zeitpunkt für einen Angriff. Das klappt sehr gut, bis er noch die Hälfte seines Lebens hat. Hier ersetzt er seine Wirbelattacke durch einen Wirbel mit seinem Laser.

Und der tut erst recht weh. Der eine Treffer, den wir kassieren kostet uns gleich fast drei Herzen. Außerdem kommen wir so währende der Attacke nicht an den Wächter heran. Zu unserem Glück erzeugt aber der Wirbel einen Luftstrom nach oben.

Diesen können wir mit dem Parasegel ausnutzen und direkt über ihn fliegen. Eine Attacke aus dem Flug und sein Laser ist abgeschaltet. Ein bis zwei Treffer gleich noch hinterher, dann wiederholt sich das Spiel.

Bei dem letzten Viertel seines Lebens ändert er dann seine Taktik nochmals. Nun lädt er permanent eine Schussattacke auf. Unser erster Plan, sich hinter einer Säule zu verstecken, geht ordentlich schief.

Nach dem ersten Schuss ist die Säule kaputt und die folgenden Vier treffen uns. Das kostet ganze vier Herzen… Die bessere Taktik ist es dann, einfach Kreise um ihn zu laufen und dabei, während er den Schuss auflädt, ein paar Schläge zu landen.

Nach nervenaufreibenden Minuten ist der Wächter aber doch besiegt. Wir werden mit seinen Waffen, einem Ritterbogen und dem nächsten Zeichen der Bewährung belohnt.

Doch damit sollen die Schreine nicht enden. Wir hatten unten im Meer gleich den nächsten gesehen und fliegen mit dem Parasegel dorthin. Zwar wird das recht knapp, aber wir erreichen den Chasu-Keta-Schrein.

Als wir jedoch das Thema, Kraftprobe (schwierig), sehen, drehen wir gleich wieder um. Mit gutem Gewissen sagen wir, dass wir diesen Schrein erst später machen.

Auf der kleinen Insel selber finden wir einen Krog-Fächer und einen Baumstumpf. Auf diesen ist ein Symbol der Krogs und mit ein bisschen probieren, finden wir heraus, dass man sich auf den Stumpf stellen muss.

Daraufhin erscheint auf einem Felsen ein Stück entfernt ein Ziel. Rechtzeitig hingeschwommen und wir bekommen einen weiteren Krog-Samen.

Außerdem finden wir noch ein Floss auf der Insel. Wir lernen endlich, dass man mit dem Fächer das Floss bedienen kann und kommen so an den Strand.

Hier entdecken wir ein Bokblin-Lager und finden mit der Foto-App heraus, dass es sich bei den Großen um Moblins handelt. Dieses Lager nehmen wir ein, doch da wir zuerst vorsichtig mit Bomben vorgehen, ist das im Zeitraffer zu sehen.

Nach ein bisschen Weg entdecken wir noch eine Felsnadel, auf der jemand steht. Was es damit auf sich hat, wollen wir im nächsten Part herausfinden.

Bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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