Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 17

Achtung Spoiler!

Vor dem Hateno-Institut geht es auch gleich wieder los. Drinnen im Institut treffen wir zuerst ein junges Mädchen namens Purah. Scheinbar handelt es sich um das junge Mädchen, das in letzter Zeit öfter im Institut zu sehen war.

Purah verweist uns an den weiter hinten stehenden Symin, den Direktor des Instituts für Antikenforschung. Dieser nimmt auch sogleich unseren Shiekah-Stein unter die Lupe und stellt fest, dass noch Funktionalität fehlt. Er wiederum verweist uns wiederum an die wahre Direktorin des Instituts, Purah.

Diese begrüßt uns sogleich mit ihrem Standardruf, “Ka-Tschikka”. Scheinbar sollten wir sie, wie auch Impa, von vor 100 Jahren kennen. Sie war es sogar, die uns in den Schlaf des Lebens versetzt hat.

Ihr Aussehen schiebt sie auf einen Betriebsunfall zurück, mehr dazu sollen wir oben in ihrem Tagebuch finden. Sie bietet uns auch an, die Basismodule wiederherzustellen, doch nur gegen einen kleinen Gefallen.

Wir sollen mit den blauen Flammen aus dem nahen Flammenborn die Feuerschale vor dem Institut anzünden. Natürlich suchen wir aber erst ihr Tagebuch, dass wir in dem obersten Zimmer des Turmes finden. Interessanterweise liegt oben auf dem Turm ein kaputter Wächter.

Das Tagebuch verrät uns, dass Purah versucht hat ein “Jungbrunnen”-Modul zu entwickeln. Dies tat sie vor Allem, um dem Helden nach seinem langen Schlaf wieder eine kraftvolle Gestalt zu geben. Glücklicherweise war das ja nicht notwendig.

Als erste Testperson hat sie auch sogleich sich selbst ausgewählt. Ihren Beschreibungen nach hat das Modul auch sehr gut funktioniert. Am Anfang ist sie pro Tag um mehrere Jahrzehnte jünger geworden. Doch das Modul hat zu gut funktioniert, denn der Verjüngungsprozess hat erst gestoppt, als sie den Körper einer 6-jährigen angenommen hat.

Scheinbar ist dies aber alles in den letzten Tagen passiert, da die Bewohner von Hateno berichtet haben, dass in letzter Zeit ein junges Mädchen am Institut zu sehen wäre.

Unten im Institut finden wir noch eine Fackel und machen uns auf den Weg zum Flammenborn. Dieser ist ein wenig abseits der Straßen und sah im ersten Moment aus, wie ein Schrein. Die Fackel an der blauen Flamme entzündet und zurück geht es in Richtung des Instituts.

Auf dem Weg können wir immer zwischendurch Laternen anzünden, vermutlich dafür, falls die Fackel ausgeht, dass man nicht den kompletten Weg nochmal laufen muss. So geht auch der Weg zurück recht ereignislos weiter.

Zwar witzelt Plato darüber, ob die Fackel nur eine gewisse Lebensdauer hat, aber zum Glück bleibt sie den ganzen Weg über an. Auch der Blutmond, der gegen Ende des Weges passiert, interessiert uns wenig. Gegner waren ja eh nicht hier in der Nähe.

Am Institut entzünden wir wie versprochen die Feuerschale. Damit wird auch das Hateno-Institut als Teleportationspunkt freigeschaltet. Sehr praktisch.

Im Institut kriegen wir erstmal Ärger dafür, dass wir Purahs Tagebuch gelesen haben. Sie tut so, als ob sie alle unsere Module löscht. Tatsächlich macht sie aber nur die Stimme des Leitsteins nach.

Damit kriegen wir auch die Basis-Module für den Shiekah-Stein freigeschaltet. Das Kamera-Modul, eine Foto-App für den Shiekah-Stein, das Album, in dem unsere Fotos gespeichert werden, und das Hyrule-Handbuch, das Infos über Flora und Fauna enthält.

Also all der Aufwand nur für eine Foto-App…

Besser gesagt müssen wir das Handbuch erst füllen, eine immense Aufgabe. Zum Schluss sollen wir noch Purah fotografieren. Bei dem Anblick ihres Fotos entdeckt sie einige alte Fotos, die Zelda vermutlich vor 100 Jahren gemacht hat.

Nun kriegen wir die Aufgabe, wieder zurück zu Impa zu gehen. Umwege über Umwege hier. Bevor wir aber versuchen unsere Erinnerungen wiederzugewinnen, beenden wir den Part.

 

Bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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