Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 12

Achtung Spoiler!

Wir starten zwar auf Naldo, doch gleich wird wieder abgestiegen. Wir wollten nämlich nochmals probieren dem Hund etwas Gutes zu tun. Und tatsächlich lässt er sich füttern, indem man ein einzelnes Item direkt vor ihm ablegt.

Und es lohnt sich, denn nach vier Äpfeln leitet er uns zu einer Truhe, die halb vergraben unter einem Baum liegt. Das Magnet-Modul befördert diese sogleich an die Oberfläche und bereichert uns um 100 Rubine, oder einen silbernen Rubin.

Da wir so einen Gefallen an dem Hund gefunden haben, wollen wir uns gleich einen weiteren Helfer holen. Wir benutzen unseren ersten, und bis jetzt auch einzigen, Amiibo, Wolf-Link.

Nach ein bisschen rumprobieren in den Einstellungen erhalten wir das Amiibo-Modul und lassen damit Wolf-Link erscheinen. Natürlich haben wir vorgesorgt und so startet er mit vollen 20 Herzen.

Gut gerüstet, auf Naldo und mit Wolf-Link an unserer Seite, brechen wir in Richtung Kakariko auf. Kaum vom Stall entfernt finden wir auch bereits die nächste Truhe, an einer Klippe auf einer kleinen Plattform.

Ein gezielter Schuss trennt die Stütze und die Truhe rollt herab und beschert uns einen Opal. Wieder auf Naldo geschwungen geht es den Weg weiter,

Leider ist Wolf-Link nicht so friedlich wie wir und er greift auf dem Weg einige Vögel und Steinböcke an. Immerhin bringt es uns so einiges an Fleisch, was wir bei den ganzen Gefahren gut gebrauchen können.

Doch die größere Überraschung erwartet uns ein Stück weiter den Weg runter. Hier steht eine große, merkwürdig anmutende Gestalt. Ein Gespräch ergibt, dass es sich hier um den schon oft erwähnten Maronus handelt.

Doch er hat seine Rasseln verloren und ist sehr betrübt. Deshalb beschließen wir, sie ihm zurückzubringen. Ein Stück weiter und ein bisschen abseits vom Weg finden wir ein Bokblin-Lager mit drei blauen Bokblins.

Wolf-Link vereitelt jedoch unseren Versuch sich anzuschleichen, doch mit seiner Hilfe ist der Kampf kein Problem. Und tatsächlich befindet sich hier in der Truhe Maronus‘ Rasseln.

Diese bringen wir ihm sogleich, doch er stellt betrübt fest, dass alle Samen verschwunden sind. Zum Glück sind wir schon einigen Krogs begegnet und er wittert sogleich die Krog-Samen in unserem Besitz.

Im Tausch gegen einen Krog-Samen vergrößert er unsere Schwerttasche um einen Platz, welch eine Erleichterung. Um dies zu bewirken, vollführt er einen grandios ulkigen Tanz. Wir konnten nur lachen.

Im Austausch gegen zwei weitere Samen vergrößert er unsere Schwerttasche gleich ein weiteres Mal, doch bevor wir unseren letzten Krog-Samen eintauschen können, sagt er, er müsse wieder nach Hause in den Wald der Krogs.

Dieser befinde sich, so sagt sein Großvater, nördlich entlang des Hylia-Flusses. Damit verschwindet er und wir treten den Weg nach Kakariko wieder an.

Bevor wir jedoch Kakariko erreichen retten wir noch Broccola vor ein paar Skeletten. Dafür verrät sie uns, dass man Erze auch mit Bomben abbauen kann.

An der gleichen Stelle entdecken wir noch ein Rätsel für das Magnet-Modul. Hier muss ein Muster nachgebildet werden, indem der fehlende Stein an der richtigen Stelle eingesetzt wird. Hierfür werden wir mit einem weiteren Krog-Samen belohnt.

Und so, ohne weitere Zwischenfälle, erreichen wir mitten in der Nacht Kakariko. Damit ist auch dieser Part beendet.

Bis zum nächsten Mal.

 

Eure Leo und Plato

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