Let’s Show Retro: Bomberman 64

Achtung Spoiler!

Und es geht in die nächste Runde von Let’s Show Retro. Mittlerweile Nummer Fünf findet einmal mehr auf meiner heißgeliebten N64 statt. Das Spiel heute habe ich damals zuerst in einer Videothek entdeckt, bevor es in meinen permanenten Besitz übergegangen ist. Die Rede ist von dem Action Adventure Bomberman 64.

Bomberman 64 war meine erste Berührung mit dem Bomberman Franchise und mir ist sehr wohl bewusst, dass es eine eher untypische Erfahrung ist. Trotz alledem ist mir die Serie dadurch ans Herz gewachsen, obwohl mir die Action Adventure Abenteuer im Singleplayer Modus nach wie vor besser gefallen als die reinen Multiplayer Schlachten. Aber genug von meinen Erinnerungen, kommen wir direkt zu dem Spiel.

Nach einem kurzen Opening dürfen wir uns für einen von vier Modi entscheiden. Dafür wählen wir natürlich das Abenteuer. Drei Speicherstände stehen uns zur Verfügung. Wir wählen den Ersten und bleiben vorsichtshalber beim normalen Schwierigkeitsgrad. Damit startet auch das Spiel direkt.

Das Intro ist keine reine Sequenz, sondern wird immer wieder von Gesprächen unterbrochen. So sieht man zunächst, einen der vier Gegner aus dem Opening wie er umgeben von Untertanen die Umgebung in eine blaue Kugel hüllt. Daraufhin treffen sich alle vier Gegner und freuen sich über die erfolgreiche Säuberung des Planeten. Was auch immer das heißen soll. Ihr nächstes Ziel ist der Planet von Bomberman.

Daraufhin landet ihre Basis mit den vier markanten Ankern auf dem Planeten und beginnt direkt mit dem Angriff. Riesige Laserstrahlen regnen auf die Hauptstadt nieder und richten eine riesige Zerstörung an. Das lassen wir uns nicht gefallen. Als Bomberman planen wir den Gegenangriff. Dabei kommt uns der mechanische Vogel Sirius zu Hilfe. Dieser berichtet uns davon, dass die Hauptbasis durch ein Kraftfeld geschützt ist.

Wollen wir dieses durchdringen, so müssen wir erst die Generatoren auf den vier Ankern zerstören. Danach unterstützt auch er uns bei dem Angriff auf die Basis. Das war es auch schon mit dem Intro und der Handlung des Spiels. Wir landen nämlich direkt bei der Weltenauswahl. Dabei können wir jeden der Anker direkt anwählen. Zur Verfügung stehen der grüne Garten, das blaue Resort, der rote Berg und der weiße Gletscher.

Das Spiel schlägt für den Anfang den grünen Garten vor. Dieser Aufforderung folgen wir gerne. Jeder Anker ist in fünf Stages unterteilt. Wenn ich ich nicht irre, so gibt es immer einen Endboss, einen Zwischenboss und drei offene Erkundungslevel. Aber dass ich Bomberman gespielt habe ist sehr lange her, ich kann mich auch gut und gerne irren.

So starten wir also auf der ersten Stage des grünen Gartens. Der Name der Stage ist unerreichbarer Schatz und genau darum geht es. Ein riesiger, roter Edelstein ist unser Ziel, doch er wird von einer Barriere beschützt. Das Alles erfahren wir von Sirius am Anfang des Levels. Außerdem erklärt er uns gleich noch, dass wir mit dem Analogstick laufen können und mit A eine Bombe legen. Diese explodiert nach kurzer Zeit.

So machen wir auch unsere ersten Schritte in dieser Welt. Ein paar Krüge zerstören wir und auch der erste Gegner fällt uns zum Opfer. Dabei sammeln wir auch alle möglichen Sachen. Wofür wir diese jedoch brauchen, wissen wir absolut nicht. Wir schauen uns noch ein bisschen weiter um und finden dabei selber heraus, dass wir mit den C-Buttons uns umschauen können.

Ein Stück weiter treffen wir wieder Sirius. Dieser erklärt uns, dass wir mit B eine Bombe aufnehmen und werfen können. Damit kann man auch Gegner ohnmächtig schlagen. Außerdem hören wir hier nochmal den Trick mit dem Umschauen. Kennen wir aber schon. Und gleich weiter findet sich eine merkwürdig leuchtende Stelle. Als wir diese betreten, zerbricht eines der Siegel. Fehlen also nur noch drei.

Dann schauen wir uns doch gleich mal ein bisschen mehr um. Dabei entdecken wir gleich die nächste Stelle. Jedoch ist diese in einem Käfig. Einzig offene Stelle ist ein kleiner Spalt auf einer Seite. Hier erwartet uns einmal mehr Sirius, der uns den Bomben Tritt beibringt. Wenn wir eine Bombe ablegen und nochmal A drücken oder gegen sie laufen, so treten wir diese weg. Mit der R Taste können wir diese dann auch wieder anhalten.

Das nutzen wir, um die beiden Säulen des Käfigs in die Luft zu jagen. Damit verschwindet das obere Gitter und wir können rein laufen. Hälfte der Siegel ist damit geschafft. Doch egal in welche Richtung wir uns hier noch umschauen, wir entdecken die anderen beiden nicht. Geschweige denn, dass wir überhaupt den Kristall schon gesehen haben.

Dafür bringt uns aber Sirius noch die aufgepumpte Bombe bei. Halten wir eine Bombe in der Hand, so können wir ihre Sprengkraft durch wiederholtes Drücken von A erhöhen. Damit sollen wir auch sogleich die Brücke hinter ihm in die Luft jagen. Jedoch prallt die Bombe an der Brücke ab, fällt uns auf den Kopf und schlägt uns zu Boden. So können wir nur hilflos zusehen, wie wir von unserer eigenen Bombe in die Luft gesprengt werden.

Wir hatten aber zum Glück zwei Extraleben und können direkt nach dem zweiten Siegel weitermachen. Diesmal sind wir vorsichtiger und jagen die Brücke gekonnt in die Luft. Doch was uns das gebracht haben soll, wissen wir nicht. Kein neuer Weg öffnet sich damit. Als letzte Möglichkeit werfen wir eine aufgepumpte Bombe auf das Schlangenmaul. Dieses öffnet sich dadurch überraschenderweise und wir können in einen weiteren Bereich gehen.

Hier finden wir auch sehr schnell den Kristall, um den es die ganze Zeit geht. Und auch das dritte Siegel ist nicht fern. Dieses liegt mehr oder minder gut versteckt in einer Ecke. Fehlt also nur noch eins. Dieses liegt auch direkt daneben. So haben wir die Barriere um den Edelstein zerstört. Dabei scheint das Gebiet noch viel größer zu sein. Merkwürdig.

Soll uns aber nicht stören, wir wollen das Level beenden. Vorher treffen wir aber abermals Sirius. Dieser erklärt uns etwas über Items. Es scheint um die ganzen Sammelobjekte zu gehen, die wir schon vorher gesehen haben. Aber wie genau man sie einsetzt und was sie bringen wird nicht so recht klar. Macht aber nichts, wir schnappen uns den Edelstein und schaffen die erste Stage dieses Spiels.

Dadurch ist Stage 2 freigeschaltet. Zeit hätten wir auf jeden Fall, um uns diese anzuschauen, aber stattdessen mache ich noch einen Abstecher zum blauen Resort. Jedoch läuft dieser nicht ganz so günstig ab. Seht ihr ja selber im Video. Wenn ihr also wollt, dass dieses Level doch noch gelöst wird und dass auch der Rest des Spiels gezeigt wird, packt fünf Daumen auf dieses Video. Ein volles Let’s Play wird folgen, versprochen. 😉

Also dann, sofern ihr wollt, bis zum nächsten Mal.

Euer Plato

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