Let’s Play Together: Assassin’s Creed Odyssey #1

Achtung Spoiler!

Und damit begeben wir uns auf eine vollkommen neue Reise. Mit Assassin’s Creed Odyssey ist nun endlich ein Ableger erschienen, in dem man das antike Griechenland bereisen kann. Und wie könnten wir das nicht erleben wollen. Also ist das Spiel gekauft und schnell eingelegt. Und entsprechend geht es auch gleich los.

Denn wir starten in der Schlacht der Thermopylen, wo 300 Spartiaten einen Bergpass möglichst lange gegen das riesige Heer der Perser, angeblich 1.000.000 Soldaten, verteidigen. Dabei übernehmen wir die Rolle des Königs von Sparta, Leonidas, der mit einem Speer bewaffnet durch die Horden an Perser marschiert.

Irgendwann treffen wir dann auf einen würdigen Gegner, Kurusch. Diesem persischen Elite-Soldaten stellen wir uns in einem direkten Kampf, wo wir ihn vernichtend schlagen. Aber auch wenn die erste Schlacht gewonnen ist, der Ausgang ist klar. Denn wir wurden verraten und die Perser haben uns über einen Geheimweg umzingelt. Doch wir werden dafür sorgen, dass die Perser diesen Tag nicht vergessen werden.

Damit endet auch unser Einblick in diese große Schlacht und wir finden uns kurzzeitig in der Gegenwart wieder. Eine Forscherin namens Layla Hassan hat nämlich den zerbrochenen Speer von Leonidas gefunden, mitsamt eines Buches. Anhand der DNA, die auf dem Speer hinterlassen wurde, ist es uns nun möglich über ein Gerät namens Animus die Erinnerungen eines der Spartaner zu durchleben.

Im Animus angekommen können wir dann auch die Einstellungen für das Spiel vornehmen. Für den Schwierigkeitsgrad nehmen wir erstmal Normal und wählen den Erkundungsmodus. Für die Hauptfigur stehen uns gleich zwei Personen zur Auswahl, Alexios und Kassandra. Da Leo gerade am Controller sitzt, uns der Name besser gefällt und es im Allgemeinen irgendwie stimmiger ist, wählen wir Kassandra.

Und damit können wir endlich unsere Reise starten. Wir beginnen auf der Insel Kephallenia 431 v. u. Z., dass heißt zum Beginn des Peloponnesischen Krieges. Hier übernehmen wir auch sogleich die Rolle von Kassadra, die von zwei Schlägern des Zyklopen angegriffen wird. Mit Leichtigkeit besiegen wir die Beiden.

Kurz darauf erscheint ein junges Mädchen, dass uns vor den Schlägern warnen will. Leider ein bisschen zu spät. Doch sie hat noch eine andere Nachricht. Wir sollen einen gewissen Markos auf seinem Weingut treffen. Auf ihn sind wir aber nicht sonderlich gut zu sprechen und woher ein Weingut haben soll ist uns komplett unschlüssig.

Nun gut, wir werden ihm trotzdem einen Besuch abstatten. Bevor wir uns aber auf den Weg machen, wird uns noch eine neue Spielmechanik vorgestellt. Wir können im Laufe des Abenteuers immer wieder Entscheidungen treffen, die weitreichende Folgen haben können. So können wir nun entscheiden, ob wir die Schläger nur verscheuchen oder es auf einen vermutlich tödlichen Kampf ankommen lassen.

Wir wählen die friedliche Option und legen unsere Ausrüstung an. Auf zum Weingut von Markos. Dabei begegnen wir zwar noch ein paar Schlägern, aber nichts, was ein ernstes Problem wäre. So finden wir dann endlich den berüchtigten Markos und nun ja, was sollen wir sagen. Ein Geschäftsmann scheint er auf jeden Fall nicht zu sein.

Aber nun gut, wir wollen unser Geld von ihm wieder haben. Das er natürlich nicht mehr hat. Wir sollen es schön selber eintreiben. Nämlich von Duris, dem er es geliehen hat. Diesen finden wir angeblich in Sami. Da der Weg zu weit und nervig ist, schlägt Kassandra wenigstens noch ein Pferd mit raus. Unsere Wahl fällt dabei auf das Schlachtross Phobos.

Doch bevor wir uns auf den Weg nach Sami machen können, eilt eine Bäuerin zu uns. Diese berichtet, dass Phoibe von den Lakaien des Zyklopen gefangen genommen wurde und jetzt in einem Lager am Strand festgehalten wird. Unsere Priorität ist klar, zuerst müssen wir Phoibe retten. Dann können wir immer noch unsere Schulden eintreiben.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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