Let’s Play Together: The Legend of Zelda – Breath of the Wild Part 13

Achtung Spoiler!

Es ist Nacht und endlich sind wir in Kakariko angekommen. Doch bevor wir irgendetwas machen, markieren wir erstmal einen Schrein ganz in der Nähe, den wir aus dem Augenwinkel gesehen haben.

Und ohne auch nur zehn Meter zu gehen, begegnen wir gleich der ersten Shiekah, einer alten Dame namens Nanna. Diese hat sich den Fuß verstaucht, doch der Schmerz ist gleich über die Freude vergessen, den Auserwählten getroffen zu haben.

Auserwählter zu sein öffnet uns sowieso hier alle Türen und Tore. Gleich das erste Haus, das wir betreten, gehört einer jungen, aber auch weißhaarigen Shiekah namens Himba. Sie hält uns zuerst für einen dahergelaufenen Spanner, doch als sie unseren Shiekah-Stein erkennt, ist sie nur erfreut über den Besuch des Auserwählten.

Scheinbar darf der Auserwählte in Kakariko alles, inklusive Spannen. Doch egal, ob auserwählt oder nicht, geschenkt kriegen wir nichts. Zwar strotzt Kakariko vor Läden, wir haben die Boutique “Zwei Früchten” mit einem kompletten Ninja-Outfit und dem interessanten Hylia-Gewand, dem Gasthaus “Nachtschatten”, in dem wir einen Hinweis auf die Quelle einer großen Fee bekommen, dem Pfeilladen “Der kesse Köcher”, mit normalen und Feuerpfeilen, oder der Zutatenladen “Satt & Glücklich”, doch wir kaufen nichts.

Alles kostet viel zu viele Rubine und wir haben davon viel zu wenige. Nachdem wir alle Läden besucht haben, entdecken wir noch eine kleine Statue der Göttin in der Mitte des Dorfes. Immerhin bedeutet das, wir müssen für Ausdauer- und Herzcontainer nicht immer zurück zur Zitadelle der Zeit.

Nachdem wir nun alles im Dorf gesehen haben, inklusive einiger Hühner, die wir jedoch aus gutem Grund meiden, gehen wir zu Impa. Vor ihrem Haus jedoch begegnen wir erst noch ihrer Enkelin Paya, oder wie sie sich selbst nennt Pa-Pa-Paya.

Diese bringt jedoch vor Nervosität kaum ein Wort heraus. Nur dass sie unseren Namen nicht kennt, kommt heraus. Im Inneren des Hauses treffen wir Impa an. Diese ist sehr schockiert, dass wir sie nicht wiedererkennen. Scheinbar kannten Link und Impa sich schon vor 100 Jahren.

Sie kündigt uns an, dass sie eine Nachricht von Zelda an uns hat. Bevor wir diese hören dürfen, müssen wir aber sagen, dass wir für Zelda sterben würden. Ziemlich heftige Kost.

Vorher wollen wir aber noch unsere letzten ungebundenen Momente ausschöpfen und erkunden Impas Haus. Dann kommt der Zeitpunkt und wir versichern ihr unseren Entschluss. Und damit erzählt uns Impa, was vor 100 Jahren geschah.

Im Großen und Ganzen ist es das Gleiche, was uns auch schon der König von Hyrule erzählt hat. Diesmal jedoch mit deutlich mehr Details, wie zum Beispiel die Namen der Titanen und ihrer Piloten.

Am Ende der Geschichte stellt Impa noch fest, dass unser Shiekah-Stein nicht über seine volle Funktionalität verfügt.

Damit erhalten wir gleich zwei neue Aufträge, zum einen die vier Titanen zu befreien und zum anderen nach Hateno zu reisen und unseren Shiekah-Stein wieder vollständig herzustellen.

Dieser zweiten Aufgabe wollen wir uns dann im nächsten Part widmen.

Bis zum nächsten Mal.

Eure Leo und Plato

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